Solltet Ihr in der Presse auf Nachrichten stoßen, die die Kartfreunde Oberhausen
betreffen, dann leitet sie bitte an uns weiter.
 

Aus Topspeed vom 15-05-2007

Die neuen Daytona-Karts

Die Kartfreunde-Oberhausen haben mal wieder die Nase vorne und konnten als erstes Profiteam die zukünftigen Kartmodelle für ihre Heimstrecke Daytona besichtigen und Probe fahren. Das gesamte Rennteam der Kartfreunde fuhr am letzten Samstag ins Sauerland um die neuen Fahrzeuge ausführlich zu testen. Die nachfolgenden Bilder zeigen die neusten Modelle, mit denen die Oberhausener Vollgasprofis demnächst die Essener Luft anreichern werden.

Leihkarts ab 09/2007:  

 

 

 



Rennkarts ab 10/2007:

 

 

 

 

 

Die Kartfreunde konnten sofort einige interessante Neuerungen an diesen tollen Driftwerkzeugen feststellen, so z.B.: 4 Semislick (ein Novum im Indoorbereich), Lenkrad in LKW-Design, vollgepolsterter Sofasitz und der Hammermotor aus dem Holzschräderer (ca. 6,78 PS). Nur der Tank wird noch modifiziert, da er nicht für die 24h-Rennen ausreicht. Weitere Einzelheiten konnten nicht in Erfahrung gebracht werden. Hier schweigt sich der Hersteller aus. 

Nach Abschluss der optischen Inspektion konnte dann eine erste Testfahrt unternommen werden. Das nachfolgende Foto zeigt die Kartfreunde beim Start auf der Outdoorbahn in Sundern:

Heißes Angasen beim ersten Test: 

 

Textfeld: CIRCUIT DE SUNDERN

 

 

 

 

 

 
                                                                                  
                                                                                      (1)
   M. Dordel (23) PCD Ruiters (10) W. Rimböck (4) M. Pauls

Die Oberhausener Testpiloten waren sichtlich beeindruckt und freuen sich auf die kommenden Rennen mit diesen Hightechgeräten und sind zuversichtlich, daß sie ihre persönlichen Bestzeiten knacken können.

PeHe

 

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Aus Doc Kart vom 11.12.06 

Bleifuß setzt Kindermann unter Druck 

Bei den Hot-25 Rennen der Kartfreunde-Oberhausen am 8.12.06 ging es wieder heiß her. Die Ankündigung von Dr. Bleifuß, sich an den Kindermann heran zuarbeiten, sollte sich erfüllen.  Nach dem Qualifying lag Frank Kindermann auf Platz 6 direkt vor dem Bleifuß. Im Rennen wurde dann angegriffen und Kindermann lag sogar zeitweise auf dem Grillrost des Doktors.  Doch zum Anzünden der Grillkohle hat es dann doch nicht gereicht. Der Mann der Kinder startet durch und konnte den Berserker doch noch überholen. Letztlich Platz 6 für Frank und Platz 7 für den Grillmeister. Die Vorzeichen für eine spannende Barbecue-runde im Jahr 2007 stehen also gut und man kann es wörtlich nehmen: Das Jahr 2007 wird heiß!!! Hellmann jedenfalls ist für 2007 gut gerüstet: „Mit meiner neuen Grillzange kann mir der Kindermann nicht mehr entwischen“!!! Dazu Frank: „Ich brenne nicht und schmoren kommt auch nicht in Frage“!!!

PeHe

Aus moderne Heilverfahren im Praxistest vom 11.12.06 

Therapie erfolgreich – Rasti in Topform 

„Die modernen therapeutischen Möglichkeiten sind schon beeindruckend. Durch umfangreiche Grundlagenforschung und die rasche Verfügbarkeit neuer Medikamente sind erfolgreiche Therapien viel schneller möglich als früher“. Mit diesen Worten kommentierte Dr. Bleifuß die sensationelle Leistung des Kartgiganten Jörg Rastetter bei dem 3h-Rennen in Daytona am letzten Samstag. Nur drei Wochen nach seiner schweren Überdosis Lachgas (wir berichteten) präsentierte sich „quick Rasti“ in sensationeller Verfassung. Bereits im freien Training zum 3h-Rennen von Daytona distanzierte Jörg seine Teamopas mit den ersten 46er Zeiten seines Teams. Es war nur logisch, dass er dann auch das Qualifying für sein Team bestreiten musste. Trotz enormen Erfolgsdrucks blieb Rasti sehr entspannt und konzentriert. schließlich nahm er die entscheidende Chaosrunde unter die 5-Zoll-Räder seines Rüttelplattenfahrzeugs. Alle Beteiligten rieben sich verwundert die Augen, als nach 46,66 sec die Uhr stehen blieb und das Team des KFO-Die Opas sich auf dem 16. Startplatz wieder fand. Das führte natürlich zu Standingovations für Jörg und zu einem dicken Dankeschön seiner Teamkollegen. Aber die Powervorstellung des kleinen Mannes ging weiter. Jörg startete als dritter Fahrer seines Teams und markierte mit 46,38 sec auch die beste Rundenzeit seiner Opas. Jörg selber fasste das Ganze überglücklich wie folgt zusammen: „Ich danke den Kartfreunden-Oberhausen, dass Sie mir in diesen schweren Zeiten beigestanden haben. Ohne euch wäre ich nicht da wo ich jetzt bin“.

PeHe

Aus Kartwelt-Oberhausen (Eprint ahead vom 10.12.06)

Ruiti von Aliens entführt und nun mit persönlicher Bestleistung

Nun ist es offiziell und lässt sich nicht mehr wegdiskutieren, dass nämlich  wieder einmal Aliens die Erde besucht haben. Ihr Opfer diesmal, der Topfahrer der Kartfreunde-Oberhausen Thomas (Pacekart-Driver) Ruiters.

Am heutigen Sonntag, den 10.12. gab es auf der MSN-News Webseite die erste Pressemitteilung zu den außerirdischen Besuchern.
So titelte die MSN Redaktion:
                                                                             

Natürlich waren die Besuche der Fremdwesen und deren Auswirkungen bei den Kartfreunden-Oberhausen schon vorher bekannt und manifestierten sich in einem umprogrammierten Thomas Ruiters. Hier eine Rekapitulation der Ereignisse:
Vor noch nicht allzu langer Zeit hatte Thomas Rippenprobleme und fuhr in der zweiten Gruppe der Hot-25 das Monatsrennen der Kartfreunde. Nun kam urplötzlich der Wandel. Zunächst ein Sieg in der zweiten Gruppe beim Hot-25 am 9.11.06. Dann die Leistungsexplosion am 8.12.06. Thomas durfte erstmalig das Pacekart befehligen und führte das Startfeld der zweiten Gruppen souverän an. Sein Start in der ersten Gruppe beim Hot-25 wurde dann zur Galashow des lustigen Oberhauseners. Er fuhr PB in 49,13 sec und auf Platz 5. Doch die Demonstration der neuen Leistungsstärke des Pace-Aliens ging weiter. Beim 3-h Rennen am 9.12.06 fuhr Thomas als Schlussfahrer des KFO-Teams - Die Opas reihenweise 46er Zeiten und im Bereich seiner persönlichen Bestleistung. Was noch mehr erstaunt, die gesamte Leistung lieferte Thomas ohne ersichtliche Erschöpfung ab. Natürlich fragen sich nun alle, wie es ohne Fremdhilfe zu der Freisetzung dieser Leistung gekommen sein soll?

Doch es gibt klare Hinweise auf die Manipulation durch Fremdwesen. Hierzu zählen zwei Dinge: Erstens hatte Thomas am Donnerstag den 7.12.06 beim Training zum 3h-Rennen massive Gedächtnislücken. Er fuhr nämlich beim Start seines Boliden in die Gegenrichtung los und fungierte für eine Minute als Geisterfahrer bei Daytona. Wie kann dies einem Mann, der bereits 6 Jahre bei Daytona fährt, passieren? Unbegreiflich!!! Zweitens muss man erkennen, dass die Modifikationen an der Rippenschutzweste von Thomas einfach nicht von dieser Welt stammen können. Eine derart präzise Fertigung und die optimale Positionierung der Prallplatten sind mit irdischen Mitteln einfach nicht zu realisieren.

Natürlich wird Thomas die Entführung durch Aliens wieder mit lautem Protest abstreiten und eine Gegendarstellung erzwingen wollen. Aber lieber Herr Ruiti-Alien, das weiß doch jeder, die ET`s löschen alle Erinnerungen an die Entführung und das Opfer kann sich an nichts mehr erinnern. Es bleibt also abzuwarten, wie lange die Manipulationen anhalten und wann Thomas wieder der alte KFO-Opa wird.

PeHe

 

Revier-Kartszene vom 02.12.06:
 
Skandal bei den Kartfreunden Oberhausen!
 
Wie wir leider  erst jetzt  von einem  sehr zuverlässigen Informanten  erfahren haben, ist es wohl  in der vergangenen Woche zu einen sehr  folgenschweren  Zwischenfall bei den Kartfreunden Oberhausen gekommen!
Michael H., bisher eigentlich  ein  bekennender Oberhausener Kartfreund und angehender  Stammfahrer für die Saison 2007 hatte  nach  Zeugenaussagen  bewusst versucht, mittels von ihm mitgebrachter und  angebotener Schokoladenstücke  die beiden Kartfreunde Thomas Ruiters und Stefan Hesfehr für das bevorstehende 3h-Rennen am kommenden Samstag außer Gefecht zu setzen!
Bei den, bei ihm jetzt  beschlagnahmten Resten der  Schokolade handelte es sich  nämlich nicht um die bekannten  marktüblichen süßen und leckeren  Produkte, sondern um eine Version, welche für diese Aktion wohl ganz bewusst  mit extrem  scharfen  Chili-Schoten versetzt worden ist! 
Dies war natürlich für die beiden Mitglieder des Kartfreunde-Rennteams zunächst  nicht erkennbar und so blieb Thomas Ruiters nach dem ersten Genuss eines recht großen  Stückes dieser Tafel für längere Zeit  die  Luft und Sprache  weg. Auch über starke und  anhaltende  Halsschmerzen hat er geklagt.  Zum Glück gelang es aber Thomas Ruiters noch, seinen Kartfreund Stefan Hesfehr vor dem  Verzehr  rechtzeitig  zu  warnen.
Damit scheint klar, dass es bei den Kartfreunden Oberhausen wohl einen Maulwurf gibt! Die momentane Frage ist aber, warum Michael H. diese Aktion überhaupt durchgeführt hat? Spielte hierbei  etwa  Geld wieder einmal  die  entscheidende Rolle?
Erste Ermittlungsergebnisse weisen nämlich  darauf hin, dass Michael H. anscheinend von einem bisher noch völlig unbekannten  Konkurrenz-Kartteam Geld bekommen hat, um  die Kartfreunde für das 3h-Rennen am 09. Dezember  erheblich  zu schwächen. Möglicherweise fürchtete die Konkurrenz, beim  3er  gegen die Fahrer des Oberhausener Renn-Teams absolut  chancenlos zu sein!Selbstverständlich dauern die offiziellen Ermittlungen noch an und auch die wichtigsten Gremien der Kartfreunde Oberhausen beraten intern über die weitere Vorgehensweise gegen Michael H, der jetzt mit einem lebenslangen Ausschluss von allen Rennen der Kartfreunde Oberhausen rechnen muss.

RsTh

Kart-Tuning-Magazin vom 17.11.06 

Rastetter mit zuviel Lachgas erwischt

Peinlicher Zwischenfall bei den Kartfreunden-Oberhausen. Am gestrigen Donnerstag (16.11.06) wurde ein verwirrter Jörg Rastetter auf der Daytona-Kartbahn in Essen von einigen seiner Fahrerkollegen vorgefunden. Ohne Kartfreunde-Outfit  und Inkognito wollte der Gaskranke angeblich nur die gute Luft in der Daytona-Halle genießen. Nach intensivem Befragen stellte sich jedoch heraus, dass Jörg heimlich trainieren wollte. Er habe eine neue Ladung Lachgas erhalten und sich nach reichlicher Inhalation desselben spontan zu einer Fahrt entschlossen. Zum Glück konnte Jörg von den Kartfreunde-Fahrern Meggi, Thomas und Peter von seinem waghalsigen Entschluss abgebracht werden und nach einer umfangreichen Schüttel- und Schleudertherapie von 15 Minuten (Lachsgas ist schwerer als Luft)  wurde die Droge anscheinend erfolgreich ausgetrieben. Derart vom Gas befreit fuhr Jörg gleich bei der Damenliga des Daytona-Cups mit und platzierte sich mit neuer PB (47:06 sec) weit vorne.

Es darf spekuliert werden, ob Lachsgas zu einer temporären Umwandlung des Geschlechtsempfindens führt. Jörg jedenfalls war über 25 Runden eine Dame.  Die Kartfreunde-Oberhausen warnen daher eindringlich vor der Inhalation von Lachgas. Jörg allerdings gibt offen zu, dass er bereits Gaskrank ist.

Auch sollte man Personen, die Lachsgas inhaliert haben nicht berühren. Denn nach der Heilung von Jörg führen seine beiden Teamkollegen Thomas Ruiters und Peter Hellmann ebenfalls in der Damenliga mit. Nur Meggi Dordel war gegen die Droge offenbar immun und blieb in ihrer angestammten Rolle.

Nun geht die Arbeit für die Kartfreunde weiter, denn Jörg hat seine Teilnahme am 3h-Rennen in Essen am 08.12.06 fest zugesagt und muss bis dahin „clean“ sein. Um eine optimale medizinische Betreuung wird sich ab sofort Dr. Bleifuß kümmern. O-Ton: „Den quetsch ich bis die Kerne quietschen“. Nur Thomas Ruiters will noch einen Schritt weiter gehen: “Den stell ich an den Pranger“.

PeHe

Aus: Kartprofi Konkurrenzbeobachter vom 14.11.2006

Das Anstellen des Karts wird 2007 bei den Kartfreunde-Oberhausen zur Pflicht

Jeder professionelle Kartfahrer kennt sie oder hat davon gehört, jene besondere Fahrtechnik beim Kartfahren, welche atemberaubend schnelle Rundenzeiten erlaubt. Die Rede ist vom so genannten Anstellen des Karts vor den Kurven. Soweit die Theorie, denn normalerweise bedeutet Anstellen doch immer Zeitverzögerung. Man denke nur an das Anstellen in einer Menschenschlange oder am Ende eines netten Autostaus. Die Wissenschaft rätselt noch immer, wieso ein Anstellen beim Kartfahren zu besseren Rundenzeiten führt. Unbeeindruckt von diesen Überlegungen haben die Profis der Kartfreunde-Oberhausen das Anstellen des Karts für 2007 zur Pflicht gemacht. Ab der kommenden Saison ist das Überholen in der ersten Spitzkehre nach Start und Ziel verboten, der Fahrer muss das Kart hinter einem vorausfahrenden anstellen. Somit wird auf der Strecke im Daytona-Kartzentrum der genaue Punkt zum Anstellen des Karts angegeben. Hiervon verspricht man sich eine deutliche Steigerung der persönlichen Bestleistungen.

Kommentar von Thomas Ruiters: „ Das ist der richtige Schritt. Das Anstellen des Karts ist für mich kein Problem, aber ich habe immer Vergessen in welcher Kurve ich nun das Kart anstellen muss und wo nicht. Diese Entscheidung ist nun von meinen Schultern genommen. Ich kann mich wieder ums Gasgeben kümmern. In der Spitzkehre stelle ich das Kart dann an. Ich denke meine PB wird 2007 fallen“.  Auch Meggi Dordel befürwortet die neue Regelung: „ Es ist schon eigenwillig, man überholt Kart für Kart und denkt, man ist schnell unterwegs. Dann zeigt sich, dass das Anstellen des Karts noch schneller ist. Ich muss mich erst noch daran gewöhnen, aber ich denke das bekomme ich hin“. 

Nur Dirk Brandt und Christian Ahrens von den Kartfreunden sehen Probleme für Ihren bisherigen Fahrstil. Dirk Brandt im Interview: „ Speziell in dieser Kurve bin ich immer mit Bande gefahren. Entweder voll in die Balustrade um dann durch das Abprallen in die optimale Position für die nächste Rechtskurve zu kommen, oder da stand ein Langsamfahrer zum Wegparken. Schade, dass das neue Regelwerk meine Persönlichkeit so einschränkt. Ich werde nochmals mit dem Vorstand darüber reden müssen“.

Zudem gibt Christian Ahrens zu bedenken: „ Ich habe extreme Probleme mit dem Anstellen. Durch meine optimierte Gewichtsverteilung im Kart habe ich sehr viel Grip auf der Hinterachse. Um da ins Driften zu kommen muss ich bereits vor der Kurve sehr schnell sein. Ich werde wohl mein Sprungtraining intensivieren müssen, damit ich durch Hüpfen im Kart die Hinterräder entlasten und dann das Anstellen einleiten kann. Die neue Regelung bedeutet für mich auch sehr viel Training außerhalb der Kartbahn auf dem Trimm-Dich Pfad“.

Dennoch sind die Kartfreunde-Oberhausen das erste vollprofitierende Team das die Technik des Anstellens fest in ihr Regelwerk integriert. Hierdurch soll allen Fahrern eine schnelle Rundenzeit ermöglicht werden und letztendlich der Vorsprung auf andere Teams im Rahmen von 3h- und 6h-Rennen vergrößert werden. Wenn Alles klappt potenziert sich der Effekt des Anstellens gerade im Rennbetrieb, denn durch die häufigeren Überrundungen muss sich häufiger angestellt werden, was wiederum schneller macht. Ein Teufelkreis für alle Nicht-Kartfreunde.

PeHe

Crashpilot (UK) vom 10.11.2006
          
         

Pacekart-Driver mit Saisonbestleistung

Thomas Ruiters siegt souverän im zweiten Lauf der Daytona Hot 25. Sowohl im Qualifying als auch im Rennen setzte sich der schnelle Oberhausener an die Spitze des Feldes und für ein tolles Rennen ein. Obwohl Ruiti an einer Muskelzerrung im Rippenbereich laboriert, war er hoch motiviert und sauschnell unterwegs. Allerdings legten nach dem Rennen andere Fahrer Protest ein, da „the fast man“ mit einem Rippenprotektor (Swiss made) gedopt gewesen sein soll.

Flamenco Kart (Spain) vom 10.11.2006

 
Italien ist nicht zu schlagen

Wieder einmal fuhr Giovanni N. die Topzeit des Tages. Der Abstand zu den Verfolgern war deutlich (0.57 sec auf M. Pauls). Der Gesamtsieg war nie in Gefahr. O-Ton: „Ich bin ganz zufrieden und trainiere bereits für die 3h von Daytona im Dezember“. Nach unbestätigten Gerüchten startet Giovanni hier nicht für die Kartfreunde. O-Ton: „ Ich muss den Streetfightern helfen, sonst kommen die unter die Räder“. Das gestrige Rennen wurde von zahlreichen Fahrern anderer Rennteams beobachtet. Sofort nach Ende des Rennens wurde von ihnen mit dem Training begonnen. Auch konnte man Stimmen wie: „ Die sind so schnell, da hilft nur eins: Trainieren, trainieren und nochmals trainieren“ vernehmen.

 

An die Sportredaktion von Crashpilot (UK):
 
Gegendarstellung:
 
Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich beziehe mich auf Ihren Artikel: "Pacekart-Driver  mit Saisonbestleistung", der am 10.11.2006 erschienen ist.

In dem Artikel wird u. a. über mich berichtet, dass ich den zweiten Lauf der Daytona HOT-25 zwar souverän gewonnen habe, aber nach dem Rennen einige andere Fahrer gegen die Wertung des Laufs Protest eingelegt haben, weil der Verdacht des Dopings wegen der Verwendung eines nicht FIA-zugelassenen Rippenprotektors (Swiss made) bei mir besteht.
Ich widerspreche hiermit dieser Darstellung und erkläre, dass ich zu keinem Zeitpunkt des Rennens irgendwelche Dopingmittel eingesetzt habe! 

Natürlich ist dieser Rippenprotektor vor seinem Einsatz der zuständigen FIA-Kommission vorgelegt und damit auch genehmigt worden!
Deshalb kann hier von Doping keine Rede sein. Bekräftigt wird meine Aussage auch durch die Tatsache, dass alle vorliegenden Proteste nicht weiter verfolgt wurden.  
Ich habe bisher, und werde natürlich auch zukünftig immer nur sauberen und fairen Kartsport betreiben.
Nach dem Pressegesetz sind Sie verpflichtet, diese Gegendarstellung ungekürzt und ohne Änderungen zu veröffentlichen. 

"Pacekart-Driver"

 

De Rakken Kart (Holland) vom 10.11.2006

 

Kindermann bleibt vorn

Ein neuer Komet am Karthimmel in Essen. Frank Kindermann konnte bei seinem zweiten Rennen sofort an die Spitzengruppe heran fahren. Er belegte den siebten Gesamtplatz und fuhr persönliche Bestzeit in 48:51 sec. Das Fernduell mit Dr. Bleifuß (Platz 9 mit PB: 48:93 sec) hat er klar für sich entschieden. Dennoch kündigte der Berserker von Meiderich eine weitere Offensive im  nächsten Rennen an. O-Ton: „Den grill ich mir zum Frühstück“.  Hiervon  zeigte sich  Frank aber unbeeindruckt  und konterte  lapidar:  „Nicht solange ich Kart fahre“. Das Duell dürfte in der Zukunft einige Beachtung finden, da beide Fahrer in der exakt gleichen Gewichtsklasse kämpfen (nackend 85 kg).

 

 

 

Borbecker-Nachrichten (Erftland) vom 10.11.2006

 

Vermisst

Ohne ersichtlichen Grund fehlte ein Fahrer des Raceteams der Kartfreunde. Andreas Zielinski konnte am gestrigen Rennen nicht teilnehmen. O-Ton: „Mein Chef hat mich gebraucht, da konnte ich nicht weg“. Also nun muss der Mann aus Wattenscheid sich entscheiden, entweder bei Louis arbeiten oder doch im bezahlten Kartsport sein Geld verdienen.

 

 

 

Vollgas (Deutschland) vom 10.11.2006

 

Stefan Hesfehr macht Dampf

Der Top-Rookie der Kartfreunde-Oberhausen fuhr gestern persönliche Bestzeit und konnte sich den dritten Platz im zweiten Rennen sichern. Zitat: „Nach dem Qualifying war ich noch Zweiter, aber in der vierten Runde bin ich dann zu stark eingeschlagen, da hat es die Lenkstange verbogen. Aber irgendwie ging es dann bis ins Ziel“. Die Kartbahnbetreiber überlegen nun, ob die Reifenstapel im 2ten U-Turn verstärkt werden müssen.

 

Top-Driver (USA) vom 10.11.2006

M. Dordel mit technischen Problemen

Die Spitzenfahrerin der Kartfreunde Oberhausen kämpfte beim gestrigen Qualifying mit einem technischen Defekt. O-Ton Dordel: „Bereits in der ersten Runde hatte der Motor Aussetzer und keine Leistung mehr“. Zum Schluss blieb Dordel mit defektem Kart liegen und musste ins T-Kart wechseln. Hier stimmte aber das Setup nicht, so dass am Ende nur der 13 Platz übrig blieb.

 

 

 

 

 

Boxengasse - Das Kartmagazin (Deutschland) vom 10.11.2006

Gaskrank ist zu schnell in der Kurve

Ein übermotivierter Jörg Rastetter war mit seiner Leistung noch nicht zufrieden. O-Ton: „Ich bin zu schnell in der Kurve und dann muss ich zaubern“. Heftige Drifts und Quersteher am Kurvenausgang deuten den brachialen Fahrstil des Oberhauseners an. Aber diese Power muss auch kontrolliert werden (Power is nothing without control). Eine zu harte Reifenmischung erlaubte aber keine Topzeiten für Jörg.

 

Autor: Peter Hellmann